Preise für Immobilien steigen weiter

Neue Zahlen vom Statistischen Bundesamt

Wohnen wird in Deutschland immer teurer. Nicht nur die Mieten klettern und klettern, die Preise für Immobilien tun es auch. Schon vor Monaten haben wir ein Ende der fallenden Immobilienpreise vorhergesehen. Denn wenn immer mehr Wohnraum gesucht wird, und Bauen immer teurer wird, kann das für Immobilien nur eins bedeuten: Preise rauf.

Das bestätigen auch die neusten Zahlen des Statistischen Bundesamts. Demnach sind die Preise für Neubauten im August 2024 um 3,1 Prozent gegenüber August 2023 gestiegen. Im zuvor erfassten Zeitraum Mai 2024, lag der Preisanstieg im Vorjahresvergleich noch bei 2,7 Prozent. Anteilig stark gestiegen, sind die Preise für Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnischen Anlagen, wie zum Beispiel Elektro-Warmwasserbereiter und Kommunikationsanlagen. Der Preisanstieg liegt hier bei 6,5 Prozent. Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohnhäusern lagen im August 2024 um 3,7 Prozent über denen des Vorjahresmonats.

Preisentwicklung von Immobilien seit 2010

Der Markt für Bestandsimmobilien hat sich preislich bedingt durch den Zinsanstieg der letzten Jahre zwar eine kurze Verschnaufpause gegönnt, aber auch die scheint vorbei. Denn auch Bestandsimmobilien stabilisieren ihr Preisniveau wieder spürbar. Insgesamt sind laut Statistischem Bundesamt die Baupreise und Immobilienpreise in Deutschland zwischen 2010 und 2022 stark gestiegen.

Dabei berechnet das Amt zum Beispiel den sogenannten Häuserpreisindex. Dieser misst die durchschnittliche Preisentwicklung für Wohnimmobilien, wie Eigentumswohnungen und Ein- oder Zweifamilienhäuser. Hier macht der Index keinen Unterschied zwischen Neubauten und Bestand. Deshalb zählen zu den erfassten Objekten sowohl neu erstellte als auch bestehende Wohnimmobilien. Bundesweit haben sich die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen laut der Statistiker zwischen 2010 und 2022 um rund 94 Prozent verteuert.

 

Was tun?

Dass die Preise in absehbarer Zeit sinken, ist aus unserer Sicht nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Viele Menschen wollen aus dem teuren Mietwohnungsmarkt raus und sind auf der Suche nach Kaufobjekten. Das dürfte die Preise für Bestandsimmobilien weiter treiben. Mit fallenden Preisen für Baumaterialien und Handwerker dürfte in den nächsten Jahren auch nicht zu rechnen sein, der Neubau bleibt also teuer. Zudem ist das Thema private Altersvorsorge brandheiß, denn wer sich auf die gesetzliche Rente verlässt, hat später schlechte Karten. Hier bieten Immobilien eine sehr gute Möglichkeit Vermögen aufzubauen. Da die Zinsen seit letztem Jahr spürbar nachgegeben haben, und die Preise gerade erst wieder anziehen, ist der Zeitpunkt für einen Kauf gut. Wir empfehlen jedem, der eine Immobilie kaufen möchte, jetzt zu handeln.

Gerne können Sie sich auch auf unsere Seite www.busch-immobilien.com umsehen. Dort haben wir nur Immobilien - vor allem zur Kapitalanlage im Angebot, von denen wir zu 100 Prozent überzeugt sind. Wir beraten Sie nicht nur gerne unverbindlich sondern sind auch bei Ihrer Finanzierung behilflich. 

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Die Zukunft des Eigenheims in Deutschland